Steigende Pensions-Assets im Jahr 2016
Per Ende 2016 verwalten die Pensionseinrichtungen in den 22 großen Pensionsmärkten weltweit Assets im Volumen von 36,4 Billionen US-Dollar, ein Anstieg von 4,3 % auf Jahressicht, zeigt die Global Pension Assets Study 2017 des Beratungsunternehmens WillisTowersWatson. In Relation zum BIP erreichen die Assets damit eine Quote von 62 %. Die größten Pensionsmärkte sind die USA (62 %), Großbritannien (7,9 %) und Japan (7,7 %). Deutschland kommt mit 415 Mrd. US-Dollar auf einen Anteil von 1,1 %. Über die letzten 10 Jahre ist das Wachstum der Assets insbesondere in Australien (+96 %), der Schweiz (+71 %) und den USA (+62 %) hoch ausgefallen. Im Zusammenhang der Volumensentwicklung müssen allerdings Wechselkurseffekte berücksichtigt werden, da die US-Dollar-Werte in vielen Fällen deutlich von denen in Lokalwährung abweichen. 
Quelle: WillisTowersWatson
Die Asset-Allokation der 7 größten Pensionsmärkte setzt sich zu 46 % Aktien, 28 % Anleihen, 3% Cash und 24 % Sonstigen zusammen. Seit 1997 haben sich die Anteile von Aktien und Anleihen um 11 bzw. 7 Prozentpunkte zu Gunsten der sonstigen Assets reduziert. Bei der Allokation bestehen deutliche Abweichungen zwischen den einzelnen Ländern. Während die Anleihenquote in den USA 22 % beträgt, sind es in Japan 59 %. Über die letzten 10 Jahre konnten Defined-Contribution-Assets (DC) um 5,6 % p.a. wachsen, während es bei Defined-Benefit-Assets 2,6 % waren. Aktuell machen DC-Assets 48 % der Gesamtassets aus, was einer Zunahme von 7 Prozentpunkten in der letzten Dekade entspricht. 
Quelle: WillisTowersWatson
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