Absolut|spezial Risikomanagement (2019)

Die Politik der Zentralbanken verzerrt die Preise an den Rentenmärkten, befeuert die Preiseentwicklung und senkt die Risikoaufschläge in anderen Asset Klassen, wie Credits, Aktien und Private-Market-Anlagen. Umso wichtiger ist es daher, dass sich institutionelle Investoren intensiv um das Thema Risikomanagement kümmern. Es stellt eigentlich das Zentrum dar, um das herum die Asset Allocation gestaltet werden sollte.
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Absolut|spezial Private Markets (2018)

Die Flut der Geldpolitik lässt institutionelle Investoren zunehmend auf Private Markets ausweichen. Die Attraktivität dieser  Investments ergibt sich aus ihren Charakteristika: langfristiger Anlagehorizont, stabiler Cashflow und Renditeerwartung, bilanzielle Stabilität, Aufnahmefähigkeit großer Kapitalvolumen und Realisierung von Illiquiditätsprämien. Trotzdem ist Vorsicht angebracht. Transparenz, eine angepasste Ertragserwartung und Wissen können vor bösen Überraschungen schützen.

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Absolut|spezial Real Assets (2017)

Das Nullzinsumfeld macht die Suche nach alternativen Anlagemöglichkeiten zwingend. Diversifizierung über Real Assets liegt im Trend. Sowohl Immobilien als auch Infrastruktur bieten weiterhin Renditepotenzial für Investoren. Dies erfordert Wissen zu der aktuellen Rechtslage, insbesondere bei Infrastrukturinvestments, zu den Möglichkeiten einer Strukturierung, zur Entwicklung der Immobilienmärkte, auch in Richtung nachhaltiger Anlagen und zur Bewertung von Infrastruktur unter Solvency II.
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Absolut|spezial Immobilien (2016)

Immobilien sind traditioneller Bestandteil jeder Asset Allocation. Einfacher ist es nicht geworden, hier zu investieren. Die Marktgegebenheiten und Erwartungen an diese Asset-Klasse haben sich verändert, Korrelationen und damit Risikogesichtspunkte haben an Bedeutung gewonnen. Aber auch neue Aspekte sind hinzugekommen, wie Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, neue Märkte oder verbesserte Transparenz in diesem Segment, die Chancen für Anleger eröffnen.
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Absolut|spezial Nachhaltigkeit (2015)

Weder Wirtschaft noch Gesellschaft – in Deutschland wie in der gesamten Welt – sind bislang nachhaltig ausgerichtet. Wie auch? Das Prinzip des ökonomischen Wachstums und einer marktwirtschaftlichen Weltordnung, gepaart mit dem individuellen Egoismus des Menschen, führt wohl fast selbstverständlich in ein System, welches die wirtschaftlichen Verhältnisse zwar wesentlich verbessern kann, gleichzeitig aber die Umwelt belastet und soziale Probleme schafft. Hier können und sollten institutionelle Investoren eine zukunftsweisende Rolle übernehmen.
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