Transparenz – Voraussetzung für erfolgreiches Investieren in Private Markets
Institutionelle Investoren planen, ihre Anlagen in Private Market Investments auszubauen. Ein potenzielles Problem, vor dem die Investoren dabei stehen, ist der Mangel an Informationen über das am Markt verfügbare Angebot investierbarer Produkte. In einem aktuellen Newsletter-Beitrag des BAI unterstreicht Absolut Research die Attraktivität von nicht gelisteten Private Market Investments und erörtert dabei ausführlich den Mangel öffentlich verfügbarer Informationen in diesem Segment. In Deutschland bieten demnach nur die BaFin und die Bundesbank einen groben und unvollständigen Überblick über den Markt, dessen Entwicklung und das verfügbare Angebot. Auch auf europäischer Ebene ist es nicht einfach, sich die notwendigen Informationen zu beschaffen, um einen breiten Überblick über die Anlagealternativen zu erhalten.
Dass hier dringend Handlungsbedarf besteht, geht auch aus dem BAI Alternative Investor Survey 2018 hervor. Um Portfoliorisiken zu managen, planen 74 % der Befragten institutionellen Investoren, ihre Quoten im Bereich illiquider Alternatives zu erhöhen. Bei der Suche nach geeigneten Investments verlässt sich die Mehrheit der deutschen Investoren dabei auf die hausinterne Kompetenz. Nur 40 % greifen bei Investitionen in Alternatives auf externe Berater zurück und Änderungen sind hier in nächster Zeit nicht zu erwarten.
Quelle: BAI
Um Investoren ausreichend Anlagealternativen zu ermöglichen, sodass diese auch von ihren Selektionsfähigkeiten profitieren können, sollte die Angebotstransparenz bei Private Markets dringend zunehmen. Investoren sind dabei in erster Linie auf unabhängige und qualitativ hochwertige Informationen angewiesen. Absolut Research spricht mit einer Vielzahl von institutionellen Investoren zu diesem Thema und wird darauf bald zurückkommen.
Der vollständige Newsletter-Beitrag kann hier frei heruntergeladen werden.