29.04.2009 | Absolut|report Nr. 48

Risiken von Dach-Hedgefonds in Marktkrisen

Institutionelle Investoren suchen in der aktuellen Krise nach Möglichkeiten einer Absicherung ihres - oft traditionellen - Portfolios. Alternative Investments und insbesondere Dach-Hedgefonds stehen hier im Fokus. Nun stellt sich die Frage, ob und wie Dach-Hedgefonds in Krisenzeiten dem allgemeinen Abwärtstrend standgehalten haben. Vielfach wird seitens der Investoren der Maximum Drawdown als Risikokennzahl genutzt, um die Höhe des Verlustes eines Investments abzuwägen. Die Autoren Prof. Dr. Thomas Heidorn, Dr. Dieter Kaiser und Christoph Roder analysieren daher in ihrem Beitrag die historischen Drawdowns von Dach-Hedgefonds im Kontext der 2008er-Krise und zeigen u. a., dass die Entwicklung des Maximum Drawdowns auch von Einflussgrößen wie Größe und Alter der Fonds abhängen kann.

Diesen Artikel finden Abonnenten des Absolut|report in der aktuellen Ausgabe (Nr. 48) ab Seite 40.

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