21.11.2012 | Absolut|report 5|2012

Optimierung der Asset Allocation in Private-Equity-Segmente

Private Equity wird allgemein als eine eigene Anlageklasse wahrgenommen. Ein Investment in Private Equity ohne Berücksichtigung der spezifischen Eigenschaften von Finanzierungsphasen und Regionen kann allerdings ein suboptimales Portfolio zur Folge haben und eine Umstrukturierung des Portfolios zu einem späteren Zeitpunkt erschweren. Dr. Hanspeter Bader, Christophe de Dardel und Alexandre Falin von Unigestion zeigen, wie eine optimale Allokation in die Hauptsegmente von Private Equity erfolgen könnte, um Anleger beim Aufbau einer langfristig strategischen Asset Allocation in Private Equity zu unterstützen. Dazu werden die Ergebnisse einer quantitativ optimierten Allokation analysiert, die ausschließlich auf Risiko-Rendite-Betrachtungen basiert und den Expected Shortfall als Näherungswert für die Risikobewertung verwendet. Die Ergebnisse werden auf eine Reihe optimaler Portfolios angewandt.

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Diesen Artikel finden Abonnenten des Absolut|report in der Ausgabe 5|2012 ab Seite 50.

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