05.12.2005 | 

Institutionelle setzen stärker auf Alternative Investments

Rund 50 Prozent aller institutionellen Anleger weltweit wollen künftig

mittels alternativer Investmentstrategien ihre Erträge steigern. Im

Gegenzug dazu soll die Gewichtung traditioneller Anlageformen wie

Renten und Aktien verringert werden. Das ist das Ergebnis einer

aktuellen Studie der Investmentgesellschaft JP Morgan Asset Management

zum Thema ?Innovative Ertragsquellen?. Befragt wurden  193

europäische und 125 amerikanische Investoren.

Die Umfrage ergab, dass die Europäer neuen Anlageformen häufig

aufgeschlossener gegenüberstehen als ihre US-Kollegen. 81 Prozent

derjenigen europäischen Anleger, die offen gegenüber alternativen

Investments sind, befürworten so etwa den Einsatz taktischer Asset

Allocation, dem flexiblen Wechsel zwischen den Anlageklassen je nach

Marktlage. Von den amerikanischen AI-Freunden sind es nur 46 Prozent.

Ein weiterer Unterschied ist bei der Nutzung von

Absolute-Return-Strategien zu erkennen. Diese Technik wird in Europa

von jedem zweiten Befragten eingesetzt. In den USA sind es nicht einmal

ein Drittel der Investoren.

Die Zusammenfassung der Ergebnisse könen Abonnenten des Absolut|report hier !!alte Verlinkung!! downloaden.

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