Private Equity schafft Arbeitsplätze
Durch die Aktivitäten von Private Equity-Gesellschaften sind in Europa
in den Jahren 2000 bis 2004 rund eine Million neue Arbeitsplätze
geschaffen worden. Die Beschäftigung in Private Equity-finanzierten
Unternehmen stieg in diesem Zeitraum um durchschnittlich 5,4 Prozent
pro Jahr. Das ist das Achtfache des jährlichen Wachstums der
Gesamtbeschäftigung in den 25 Mitgliedstaaten der EU (0,7 Prozent) im
selben Zeitraum. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der ersten
europaweiten Studie über den Gesamtbeitrag der Beteiligungsindustrie
bei der Schaffung von Arbeitsplätzen in Europa.
Die Mehrzahl dieser Arbeitsplätze (630 000) entstand in sogenannten
Start-up-Unternehmen, die mit Venture Capital finanziert wurden. 420
000 neue Stellen brachte das Buyout-Segment hervor. Die Studie
?Employment Contribution of Private Equity and Venture Capital in
Europe? wurde im Auftrag der European Private Equity and Venture
Capital Association (EVCA) vom Center for Entrepreneurial and Financial
Studies an der Technischen Universität München (CEFS) durchgeführt. Für
die Umfrage wurden etwa 1000 Private Equity-Fonds der sieben größten
europäischen Märkte herangezogen.
Vor kurzem hatte bereits eine Studie des Branchenverbandes BVK
nachgewiesen, dass Private Equity einen maßgeblichen Anteil am
wirtschaftlichen Erfolg zahlreicher deutscher Unternehmen hat. Private
Equity trägt zum volkswirtschaftlichen Wachstum bei, so das Fazit der
Untersuchung (siehe Meldung !!alte Verlinkung!!).
Abonnenten des Absolut|report können die EVCA-Studie hier !!alte Verlinkung!! downloaden.
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