16.01.2006 | 

HSBC reagiert auf deutsche Steuervorschriften

Auf die deutschen Steuervorschriften hat der Fondsadministrator HSBC Alternative Fund Services reagiert. Die neue Version des Fondsbuchhaltungssystems bietet jetzt eine vollständig integrierte Steuertransparenz-Funktionalität für Hedgefonds und Dach-Hedgefonds, die von inländischen oder internationalen Fondsanbietern  an  in  Deutschland ansässige Anleger vertrieben werden.

"Wir rechnen im Onshore- und Offshore-Hedgefondsbereich mit erheblichem Wachstum, da Fondsmanager und Anleger im In- und Ausland die neuen Bestimmungen nutzen und in anderen Ländern Europas diversifizieren werden?, erläutert Claude Noesen, Senior Client  Relationship  Manager  und  Projektleiter in Luxemburg.

Die deutschen  Steuermeldevorschriften seien nun in vollem Umfang erfüllt und in dem System in einer leicht verständlichen Form integriert. Dazu gehören  die jeweils zum Jahresende vorgeschriebenen Veröffentlichungen steuerlicher Informationen sowie der Ausweis  von  Aktien-  und  Zwischengewinn  an jedem Bewertungsstichtag.

HSBC Securities Services hat außerdem ein eigenes deutschsprachiges Team ins Leben gerufen, das eine rasche Einrichtung und Verwaltung sowohl für derzeitige als auch neue Kunden gewährleisten kann. Darüber  hinaus  arbeitet  HSBC  eng mit seinen deutschen Gesellschaften HSBC  Trinkaus  &  Burkhardt  und  deren  KAG,  der INKA (Internationale Kapitalanlagegesellschaft),  beide  mit  Sitz  in  Düsseldorf, zusammen.

 

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