Family Offices in Deutschland nutzen Multi-Asset-Strategien
Family Offices in Deutschland verfolgen diversifizierte Multi-Asset-Strategien, für welche das Beta-Exposure zunehmend mit ETFs abgedeckt wird, berichtet die Mitte April von iShares, der ETF-Sparte von BlackRock, veröffentlichte Publikation "Family Offices im Profil - Anlageverhalten, Renditeziele und Nutzung passiver Instrumente". An der Studie nahmen 130 Family Offices aus Deutschland mit einem durchschnittlichen Vermögen von 1 Mrd. Euro teil. Die durchschnittliche Asset Allocation der Portfolios besteht zu jeweils 25 % aus Aktien und Renten und zu jeweils 20 % aus Immobilien und alternativen Anlagen.
Insgesamt 63 % der befragten Family Offices verwenden ETFs in der Asset Allocation. Rund ein Viertel des Vermögens wird auf passive Instrumente verteilt. Dabei werden hauptsächlich ETFs auf Aktien eingesetzt. Anleihemärkte decken nur rund ein Drittel mit ETFs ab, Rohstoffe ca. 45 %.
Bevorzugt nutzen die Manager voll replizierende ETFs. Lediglich 30,3 % werden über synthetische ETFs investiert.
Quelle: iShares