18.04.2006 | 

Die Investmentaktiengesellschaft - Status Quo und Entwicklungsmöglichkeiten

Die Nachfrage nach der Investmentaktiengesellschaft als Investmentvehikel ist zwar  vorhanden, allerdings bedarf es ?geringer gesetzgeberischer Aktivität, um dem interessanten und im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Deutschland nicht unbedeutenden Investmentvehikel zu noch mehr Bedeutung zu verhelfen.?

Zu diesem Schluss kommen die Rechtsanwälte Patricia Volhard und Dr. Joachim Kayser von P+P Pöllath + Partner in ihrem Beitrag im aktuellen Absolut Report Nr. 30. Zwar gibt seit der Einführung des neuen Investmentgesetzes im Januar 2004 die Rechtsform der Investmentaktiengesellschaft als Vehikel für Hedgefonds, jedoch wird sie bisher kaum genutzt. Da das Interesse am luxemburgischen Modell ?SICAV? relativ groß ist, könnte auch die Investmentaktiengesellschaft durch geringe gesetzliche Nachbesserungen als interessantes Vehikel für Hedgefonds dienen.

Die Investmentaktiengesellschaft weist einige interessante Vorteile auf, die die Autoren in ihrem Beitrag ausführlich darstellen. Außerdem werden Verbesserungsvorschläge zur gesetzlichen Regelung diskutiert.

Abonnenten des Absolut|report finden diesen Artikel in der aktuellen Ausgabe Nr. 30 ab Seite 44.

 

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