30.09.2010 | A|r Special

Auswirkungen des Jahressteuergesetzes 2010 auf Immobilienanleger

Der derzeit das Gesetzgebungsverfahren durchlaufende Entwurf des Jahressteuergesetzes 2010 (JStG 2010) sieht unter anderem Änderungen bei der steuerlichen Behandlung von Anteilen an Immobilienfonds vor, welche sich vor allem für ausländische Investoren auswirken werden.
In einem Exklusiv-Beitrag für den Absolut-Report-Newsletter zeigen die Autoren Valentina Farle und Dr. Martin Krause die Auswirkungen dieser Änderung auf:

Die Finanzverwaltung bezweckt demnach mit der Neuregelung einerseits Immobilien-Spezialinvestmentvermögen (Immobilienspezialfonds) und Immobilien-Publikumsinvestmentvermögen (Immobilienpublikumsfonds) zukünftig einander steuerlich anzunähern und andererseits ausländische Investoren über ein Immobilien-Investmentvermögen grundsätzlich mit inländischen Immobilienerträgen im Fonds, die auch bei Privatinvestoren im Fall der Direktanlage steuerlich erfasst würden, zu besteuern.

Diese steuerlichen Pläne im Rahmen des JStG 2010 sind unabhängig von den derzeit auch stattfindenden Bestrebungen zur Änderung aufsichtsrechtlicher Vorschriften mit Blick auf eine verbesserte Aufstellung von Immobilienfonds in etwaigen zukünftigen Finanzkrisen zu sehen.



Den vollständigen Beitrag können Abonnenten hier herunterladen.

zurück