08.07.2019 | Märkte

Asset Allocation jenseits traditioneller Anlagestrategien

Michael Busack und Dr. Jan Tille von Absolut Research zeigen im Newsletter III/2019 des Bundesverbands Alternative Investments (BAI), wie quantitative Analysen für eine Asset Allocation jenseits traditioneller Anlagestrategien genutzt werden können. Seit der Finanzkrise und aufgrund der niedrigen Zinsen haben institutionelle Investoren in Europa ihre Asset Allocation neu aufstellen müssen. Wurde zunächst in bekannten Anlagesegmenten nach Alternativen gesucht - bspw. durch eine Verlängerung der Duration oder Peripherieanleihen sowie die Hinzunahme von Investment- Grade-Unternehmensanleihen - setzten Investoren immer stärker auf Private Market Assets.



Dennoch sind liquide Anlagen bei institutionellen Anlegern mit 70 % - 80 % hierzulande weiterhin der größte Portfoliobaustein. Obwohl einige Investoren mittlerweile auch innovativere Strategien für die Asset Allocation nutzen, sind Ansätze wie Low-Volatility-Aktien, alternative Anleihesegmente, sowie liquide Long/Short-Strategien weiterhin unterrepräsentiert. Daher gibt dieser Beitrag einen Überblick über die mittlerweile zur Verfügung stehenden liquiden Opportunitäten. Der vollständige BAI-Newsletter ist auf der Webseite des Verbands abrufbar.

Der Beitrag kann hier frei heruntergeladen werden:

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