Aktieninvestments verschieben sich hin zu Alternative Investments
Die europäischen institutionellen Investoren wechseln zunehmend von ?klassischen" Aktieninvestments zu alternativen Anlagen. Das ist das Ergebnis der sechsten jährlichen Invesco-Umfrage "European Institutionell Asset Manangement Survey" unter europäischen institutionellen Investoren.
<?xml:namespace prefix = o /><o:p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></o:p>
Allerdings wird diese Verschiebung nicht nur von den ?traditionellen Alternativen? wie Hedgefonds, Private Equity und Immobilien getrieben als von sogenannten ?alternativen Alternativen?, unter denen die Studie zum Beispiel strukturierte Produkte und Exchange-Traded Funds (ETFs) zusammenfasst. Mehr als die Hälfte der befragten Institutionen nutzen eines oder mehrere Produkte aus dieser Gruppe. Befragt wurden institutionelle Investoren in den Benelux-Staaten, Frankreich, Deutschland und Italien mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt 400 Milliarden Euro.
<o:p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></o:p>
Die Studie prognostiziert kurzfristig ein fortgesetztes Wachstum der alternativen Investments wie z.B. ETFs, ?vor allem aufgrund der einfachen Nutzung und der geringen Kosten? dieser Anlageklassen. Hedgefonds, die durchschnittlich weniger als 2 Prozent des verwalteten Vermögens ausmachen und in Frankreich weitaus beliebter sind als in den anderen untersuchten Ländern, haben kein bedeutendes Wachstum verzeichnet.
<o:p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></o:p>
Abonnenten des Absolut|report können die Zusammenfassung der Invesco-Studie (12 Seiten) hier !!alte Verlinkung!! downloaden. <o:p></o:p>
Die gesamte Studie (48 Seiten) kann bei Frau Jessica Daunheimer, unter Tel.: +49 69 29807-188, oder Email: Jessica_Daunheimer@fra.invesco.com mit Stichwort "Absolut Report" angefordert werden.
zurück