16.12.2005 | 

Österreichische Finanzmarktaufsicht sieht Hedgefonds positiv

In einer Kurzstudie wendet sich die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) gegen eine allgemeine Verteufelung von Hedgefonds. "Hedgefonds tragen durch die Bereitstellung von Liquidität und die aktive Übernahme von Risiken zu einer höheren Effizienz der Märkte bei", heißt es dort unter anderem.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p>

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Gleichwohl sei eine Regulierung sinnvoll und wünschenswert. Private Kleinanleger seien - auf Grund ihrer schlechteren Informationsmöglichkeiten im Vergleich zu professionellen Großinvestoren - besonders schützenswert. "In der Regel kann nicht davon ausgegangenen werden, dass Retail-Investoren die komplexen Risiken von Hedgefonds verstehen. Hedgefonds eignen sich daher nur bedingt als Anlage für Retail-Investoren bzw. ist der Anleger aus Sicht der Aufsichtsbehörde schützenswert und muss über die Risiken eingehend aufgeklärt werden", so die FMA-Studie.<o:p></o:p>

Für den österreichischen Hedgefonds-Markt gibt die kurze Studie, darüber hinaus spezielle Handlungsempfehlungen.<o:p></o:p>

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Abonnenten des Absolut|report können die Studie hier !!alte Verlinkung!! downloaden.<o:p></o:p>

 

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