Auf die Auswahl kommt es an
Alternative Anlagestrategien - so also auch Liquid Alternatives - haben ein Problem. Sie sind in der Regel nur zum Teil von der Marktentwicklung der zugrunde liegenden Asset Klasse abhängig. Sie leben von der inhärenten Kombination aus Long- und Short-Positionen und somit von der Fähigkeit der Manager, diese Positionen über die Zeit gewinnbringend umzusetzen. Nicht alle Manager sind dabei erfolgreich, bzw. nicht alle Strategien erzielen in jeder Marktsituation Gewinne. Das war in der alten Hedgefonds-Welt so, das ist auch im regulierten UCITS-AIF-Umfeld so.
Dr. Heinz Kasten von Mercer weist in seinem Kommentar in dieser Ausgabe auf den wichtigen Unterscheid hin, dass Liquid Alternatives keine homogene Anlageform sind und bringt einen passenden Vergleich aus dem Tierreich.
In der Rubrik "Im Fokus" analysieren wir den enormen Unterschied in der Performance alternativer Fonds und zeigen, dass es - wie bei allen Alternative Investments (siehe Private Equity) auf die Auswahl und somit auf die Initiative und laufende Due Diligence ankommt.
Der Alternative-Bereich war nie ein einfaches Segment, in dem man auf simplen und passiven Wege zum Erfolg kommt. Wer Erfolg haben will, muss sehr viel Know-how und Erfahrung mitbringen.
Ausgabe: Ausgabe 11-2016
Dr. Heinz Kasten von Mercer weist in seinem Kommentar in dieser Ausgabe auf den wichtigen Unterscheid hin, dass Liquid Alternatives keine homogene Anlageform sind und bringt einen passenden Vergleich aus dem Tierreich.
In der Rubrik "Im Fokus" analysieren wir den enormen Unterschied in der Performance alternativer Fonds und zeigen, dass es - wie bei allen Alternative Investments (siehe Private Equity) auf die Auswahl und somit auf die Initiative und laufende Due Diligence ankommt.
Der Alternative-Bereich war nie ein einfaches Segment, in dem man auf simplen und passiven Wege zum Erfolg kommt. Wer Erfolg haben will, muss sehr viel Know-how und Erfahrung mitbringen.
Ausgabe: Ausgabe 11-2016