12.04.2016 | Studie

Vanguard: Rahmenwerk für institutionelle Anlagestrategien

Vanguard Research hat in der Analyse „A framework for institutional portfolio construction“ Investmentziele und –ansätze in der Portfoliokonstruktion verglichen. Die Portfoliokonstruktion wird als dreistufiger Prozess durchgeführt, bei dem zunächst die Ziele definiert werden. Dies können beispielsweise Total Return, Liability Driven Investment oder Principal Protection sein. Der zweite Schritt ist der Aufbau des Portfolios unter Berücksichtigung von Strategien wie kapitalisierungsgewichtetem Asset Exposure, statischen Tilts, Alternatives oder klassischem aktivem Management. Zuletzt folgen die Ausführung und Aufrechterhaltung, also Rebalancing und die Beachtung von Kostenaspekten.


Quelle: Vanguard

Zunächst werden sowohl die Ziele als auch die Strategieansätze genauer beschrieben. Als Ausgangspunkt für den Aufbau des Portfolios wird ein kapitalisierungsgewichtetes Investment herangezogen. In Kombination mit statischen Tilts entsteht die strategische Asset-Allokation, durch die 80 bis 92 % der Portfoliovarianz erklärt werden können. Weitere ergänzende Aspekte sind Market Timing und Security Selection, wobei dies sowohl aktives Asset Management als auch Alternatives einschließt. Je nach Zielsetzung und Investment-Ansätzen werden anschließend verschiedene Portfolios aufgezeigt, die den Ansprüchen der Investoren genügen.


Quelle: Vanguard

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