12.12.2011 | Research

Towers Watson analysiert Entwicklungen für Pensionspläne

Zwei aktuelle Publikationen von Towers Watson erfassen aktuelle Entwicklungen für Pensionspläne. Der Report "Assessing Funded Status Volatility" analysiert die Volatilität des Deckungsgrades anhand des Towers Watson Pension Index. Bei der Asset Allocation zeigt sich, dass die Änderung der Benchmark von 60 % Aktien/40 % Renten auf eine 40/60-Allokation die Volatilität deutlich reduzieren kann. Allerdings ginge dies auch zu Lasten der erwarteten Rendite, sodass alternative Investmentformen zu Volatilitätsreduktion womöglich geeigneter seien. Die Volatilität lasse sich außerdem durch eine Anpassung der Duration von festverzinslichen Anlagen und Pensionsverpflichtungen reduzieren. Allerdings mache nur eine partielle Absicherung Sinn.


Quelle: Towers Watson

In einem zweiten Report diskutiert Towers Watson die Einführung der UN Principles for Responsible Investment (PRI). Anhand einer Matrix wird das Spannungsfeld von renditeträchtigen und nachhaltigen Anlagen beschrieben. Eine Einordnung kann Investoren bei der langfristigen Bewertung ihrer Investments unterstützen, so der Report. Stimmrechtsausübungen aktiver ESG-Investoren können Investments zudem verschieben, bspw. vom zweiten in den ersten Quadranten.

Beachten sie hierzu auch die News "Implementierung der UN-Principles for Responsible Investment" sowie den Kommentar von von Dr. Wolfgang Engshuber im Absolut|report 4|2011.


Quelle: Towers Watson

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