15.06.2005 |
Reiche Familien bevorzugen Alternative Investments
Die reichen Privatfamilien bevorzugen Alternative Investments. Wie das
New Yorker Institute for Private Investors in seiner jetzt
veröffentlichten Studie berichtet, hatten die reichen Familien im
vergangenen Jahr 42 Prozent ihres durchschnittlichen Portfolios in
Private Equity, Venture Capital, Hedge-Funds und Immobilien investiert.
Nur 37 Prozent des Portfolios sei in börsennotierte Aktien investiert
gewesen.
Der Studie zufolge äußerten 49 Prozent der Befragten die Absicht, in
diesem Jahr noch mehr Geld in Private Equity zu investieren. Nur vier
Prozent wollten von dort Kapital abziehen. Beim Durchschnitt der
befragten Gruppe nimmt Private Equity einen Anteil von 5 Prozent im
Portfolio ein.
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