14.09.2018 | Märkte

Private Markets: Diversifikation mit Real Assets

Real Assets nehmen einen wachsenden Stellenwert in institutionellen Portfolios ein. Dabei besteht neben Anlagen in Real Estate einiges Diversifikationspotenzial innerhalb der Real-Asset-Allokation, zeigt Hamilton Lane Research. Vor allem die Bereiche Infrastructure und Energy sowie die Segmente Agriculture, Timber und Mining haben in den vergangenen Jahren stetig an Bedeutung gewonnen. Von den Autoren erhobene Daten zeigen, dass im Durchschnitt nur noch die Hälfte der Real-Asset-Allokation auf Immobilien erfolgt.


Quelle: Hamilton Lane

Sowohl in der Tech-Bubble als auch in der darauffolgenden Inflationsphase bis 2007 lieferte die Real-Asset-Komponente eine ausgleichende Wirkung auf die Portfolioperformance. In der Expansion seit 2010 konnten Real Assets zwar ebenfalls positiv abschneiden, hinsichtlich der Rendite aber mit dem Aktienmarkt nicht Schritt halten. Die Autoren schlussfolgern, dass ein flexibler Ansatz nötig ist, um das Potenzial innerhalb der Real-Asset-Allokation voll auszuschöpfen.


Das komplette Spektrum von Infrastruktur und Immobilien deckt der im September 2017 erschienene Absolut|spezial Real Assets ab. Diese Sonderpublikation enthält u.a. Beiträge zu Spezial-Immobilienfonds, Investments in Energieinfrastruktur, Bewertung von Infrastrukturinvestments sowie rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen.

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