19.04.2016 | Studie

Private-Equity-Investoren fordern mehr Transparenz

Eine im März 2016 erschienene Studie von State Street hat die Transparenz bei Private-Equity-Investitionen untersucht. Die Studie zeigt, dass rund 60 % der befragten Anleger ihr Private Equity Exposure innerhalb der nächsten fünf Jahre steigern möchten. Im Gegensatz dazu planen etwa 15 % der Befragten eine Reduzierung der Allokation in Private Equity. In diesem Kontext wurden die Anleger nach den Gründen für die Vorsicht bei der Ausweitung ihrer Private-Equity-Engagements befragt. Mehr als zwei Drittel der Befragten gab hier die Illiquidität von Private-Equity-Fonds an. Danach folgten mangelnde Transparenz (38 %) und das Fehlen von Expertise seitens der Produktanbieter (29%).     


Quelle: State Street

Außerdem wurden die Anleger nach den Bereichen befragt, in denen sie sich mehr Transparenz wünschen. 70 % der Investoren forderten mehr Transparenz bei der Berichterstattung über die Performance der Basiswerte im jeweiligen Portfolio. Bei einer Nichterfüllung der Forderung nach mehr Transparenz würden etwa 35 % der Befragten ihr Private Equity Exposure reduzieren.


Quelle: State Street

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