17.10.2005 | 

Privatbanken lagern alternative Anlagen aus

Der Wettbewerb auf dem Private-Banking-Markt wird immer härter. Die

Privatbanken stehen deshalb vor einschneidenden Veränderungen. Das ist

das Ergebnis der Studie "Global Private Banking/Wealth Management

Survey 2005" von PricewaterhouseCoopers, für die 130

Finanzdienstleister aus Europa, Nordamerika, Asien, Südamerika, dem

Mittleren Osten sowie einer Reihe von Offshorezentren befragt wurden.

Weitere wichtige Erkenntnis: Nach wie vor wird die "offene Architektur"

der Finanzprodukte nicht gelebt. Die Zurückhaltung erklärt sich durch

die vergleichsweise hohen Margen für die komplexeren Produkte wie

Hedgefonds und Private-Equity-Anlagen. "Die offene Architektur

existiert in Wirklichkeit nur am Rande. Viele Vermögensverwalter

stellen die Produkte entweder selber oder über ihre Muttergesellschaft

zusammen.

Ausgeprägte Fachbereiche wie alternative Anlagen, zum Beispiel

Privatanlagekapital und Hedgefonds, werden jedoch eher ausgelagert",

fasst Bruce Weatherill, weltweiter Leiter des Bereiches Private

Banking/Wealth Management von PricewaterhouseCoopers, zusammen.

 

 

 

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