25.07.2013 | Research

Outperformance mit globaler Immobilienstrategie

Eine globale Investmentstrategie für Immobilien ist einem, bei institutionellen Investoren oft vorherrschenden, Home Bias überlegen, berichtet die Partners Group in einem aktuellen Research Report. Eine Fokussierung auf bestimmte Regionen in Europa und Nordamerika rächt sich mit höheren Korrelationen zum Gesamtportfolio. Wichtige Rendite- und Diversifikationseigenschaften würden so verschenkt. Insbesondere in der Asien-Pazifik-Region eröffnen sich durch eine junge Bevölkerungsstruktur und eine wachsende Mittelschicht kurz- und mittelfristig neue Opportunitäten.


Quelle: Partners Group

Eine Analyse der Manager, die in der Partners Group Thomson Reuters Private Real Estate Datenbank enthalten sind, ergab, dass rund drei Viertel der Manager mit einem globalen Investmentansatz eine Outperformance von etwa 3 % per Quartal gegenüber den auf Nordamerika, Europe oder Asien spezialisierten Managern erzielen. Dabei ist ihr Risikoprofil vergleichbar. Institutionelle Investoren sollten nach Ansicht der Partners Group daher global investieren und das gesamte Investmentspektrum der Immobilieninvestments nutzen. So ließen sich deutlich bessere Anlageergebnisse für das Immobilienportfolio erzielen.


Quelle: Partners Group

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