29.09.2009 | A|r Ausgabe 50

Optimierung der Private-Equity-Portfolioallokation durch die Integration von Sekundärinvestionen

Das Neugeschäft im Private-Equity-Sektor stagniert, der Zweitmarkt hingegen bietet Investoren aufgrund der nun schon lange anhaltenden Krise neue Investmentoptionen. Die Bewertung einer Sekundärtransaktion erfordert jedoch besondere Kenntnisse. Dr. Christian Diller und Dr. Marco Wulff von Capital Dynamics zeigen anhand verschiedener Szenarien welchen Einfluss die Reife eines Portfolios und der Preis der Sekundärtransaktion auf das Ergebnis haben können. Investoren sollten mit dieser Vorgehensweise die Vorteilhaftigkeit einer Transaktion für ihr Private-Equity-Portfolio besser einschätzen können.

Diesen Artikel finden Abonnenten des Absolut|report in der aktuellen Ausgabe ab Seite 28.

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