12.09.2007 | Report

OECD verweist auf positive Effekte durch aktivistische Investoren

Die OECD zeigt in einem Report die Auswirkungen einer Beteiligung von aktivistischen Hedgefonds und Private-Equity-Fonds auf Unternehmen. Die Ergebnisse beruhen auf einer Studie eines OECD-Lenkungsausschusses zu Corporate Governance.

In den USA und Großbritannien agieren aktivistische Hedgefonds und Private-Equity-Firmen bereits seit längerem, während sie in vielen Ländern erst relativ neu sind. Durch die gestiegene Anzahl von Transaktionen und Volumen erlangten "Alternative Investments" zuletzt eine gestiegene Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

Der Lenkungsausschuss der OECD kommt zu dem Ergebnis, dass aktivistische Hedgefonds und Private-Equity-Firmen die Corporate Governance verbessern können. Es wird erwartet, dass durch diese Unternehmensbeteiligungen eine bessere Verwendung der Unternehmenswerte erreicht wird und dies zu einer optimaleren Rendite-/Risiko-Allokation für die gesamte Volkswirtschaft führt.

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