27.09.2012 | Märkte

Nachhaltiges Investieren im Agrarsektor

Nachhaltiges Investieren im Agrarsektor entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist das Thema eines Mitte September von Sustainable Asset Management (SAM) veröffentlichten Reports. Globales Bevölkerungswachstum und steigende Nachfrage aus den Schwellenländern sorgen für Preisdruck von der Nachfrageseite. Die Konkurrenz mit Biokraftstoffen um Anbauflächen verschärft dieses Problem. Nach Ansicht von SAM dürfte dieses Spannungsfeld auch zukünftig bestehen bleiben, wodurch sich im Agrarsektor attraktive Investmentgelegenheiten bieten. Neben ethischen sprächen allerdings auch wirtschaftliche Aspekte dafür, ein nachhaltiges Engagement zu verfolgen.


Quelle: SAM

Vorteile von Investitionen in den Agrar- und Ernährungssektor sind langfristiges Wachstum, Inflationsschutz und Exposure in Schwellenländern. Da Agrarwirtschaft sehr direkte Auswirkungen auf die Umwelt hat und die Flächen begrenzt sind, sind vor allem Effizienz- und Produktivitätssteigerungen vonnöten, um den Nachfrageüberhang auszugleichen, schreibt SAM.


Quelle: SAM


Einen Überblick über Agrarinvestments bietet die Kategorie Listed Commodity Agriculture im Ranking: Commodity-Fonds von Absolut Research.

Nachhaltig ausgerichtete Selektions- und Themenfonds sind im Ranking: Sustainability-Fonds zu finden.

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