20.01.2010 | A|r Ausgabe 52
Masterfonds für institutionelle Immobilienportfolios
Der Trend zu kurzfristigen Bewertungsansätzen macht auch vor Immobilienportfolios nicht Halt. Dabei ergibt sich insbesondere für die Versicherungen und Pensionskassen, die langfristige Verpflichtungen bedienen müssen, ein Ungleichgewicht hinsichtlich der Bewertung der Assets und Liabilities. Siegfried Cofalka von der SEB Asset Management zeigt im folgenden Artikel, wie eine verbesserte Steuerung des Immobilienanteils im Portfolio und damit eine Verstetigung der bilanziellen Ansätze zu erreichen ist. Das Mittel zum Zweck ist die durch das Investmentgesetz von 2007 mögliche Einrichtung eines Masterfonds, dessen Charakteristika hier dargestellt werden.