27.02.2006 | 

Marktzyklus von Private Equity - Zeithorizonte und Anlegerverhalten

Um negative Entwicklungen an den Private Equity-Märkten zu vermeiden, müssen die Zeithorizonte von Investoren an die Erfordernisse der Private Equity Branche angepasst werden. Zu dieser Schlussfolgerung kommt Dr. Patrick Züchner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Geld und Kredit der Universität Dortmund im aktuellen Absolut Report.

Im Private Equity-Bereich lässt sich oftmals ein stark prozyklisches Verhalten feststellen, wodurch es zu einem Überhang an Geldern in Zeiten eines positiven Marktumfeldes kommt. Dieser Effekt zieht sich dann meist durch alle Marktphasen angefangen beim Fundraising bis zur Desinvestition mit folgendem Handel an den Sekundärmärkten. So wird beispielsweise bei institutionellen Investoren, wie Versicherungen und Pensionsfonds, durch das regelmäßige kurzfristige Reporting ein prozyklisches Investitionsverhalten unterstützt, obwohl langfristige Überlegungen eigentlich im Vordergrund stehen sollten.

Der ausführliche Artikel findet sich für Abonnenten des Absolut Reports in Ausgabe Nr. 29 ab Seite 18.

 

zurück