Liquid Alternatives erfordern aktive Due Diligence
Das Magazin Das Investment hat in der Sonderpublikation "Wissen" in 10 Beiträgen aktuelle Fragestellungen der Fondsindustrie behandelt. Dazu gehören u.a. Risikomanagement durch Multi-Asset-Strategien, Volatilität als Asset-Klasse, Aussagekraft von Fonds-Rankings sowie die Investmentsteuerreform und MiFID II. Für das Themengebiet alternativer Anlagekonzepte wurde Michael Busack, geschäftsführender Gesellschafter der Absolut Research GmbH, als Experte befragt. Die Performance von Liquid Alternative wird, anders als bei klassischen Long-Only-Produkten, weniger durch die Marktentwicklung als vielmehr durch die individuellen Eigenschaften des Asset Managers bestimmt, der wesentlich größere Freiheiten in der Anlagepolitik hat. Der größte Unterschied zu klassischen Hedgefonds besteht in der Liquidität. Liquid Alternatives setzen beispielsweise Global-Macro-, Event-Driven- oder Managed-Futures-Strategien über liquide Instrumente um. Ihre Fähigkeit asymmetrische Rendite-Risiko-Profile zu erzeugen, wirkt insbesondere in Krisenzeiten stabilisierend auf das Gesamtportfolio. Dennoch sollten sich Investoren bewusst sein, dass Liquid Alternatives in steigenden Marktphasen meistens nicht voll partizipieren.
Quelle: Das Investment, Absolut Research GmbH
Absolut Research analysiert die besten Publikumsfonds mit alternativen Investment-Strategien in der monatlich erscheinenden Publikation Absolut|alternative - Liquid Alternatives, die Rendite und Risiko von mehr als 800 alternativen Strategien im UCITS-Format aufzeigt.
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