14.01.2010 | A|r Ausgabe 52

Korrelationsbasierte Diversifikation - ein zukunftsfähiger Ansatz?

Vor dem Hintergrund der aktuellen Marktsituation überwiegt die Überzeugung, dass gängige Strategien der Asset-Allokation versagt haben, was erhebliche Unsicherheiten bei Investoren hervorgerufen hat. Dr. Markus Haas, Prof. Stefan Mittnik und Tina Yener vom Center for Quantitative Risk Analysis (CEQURA) der Ludwig-Maximilians-Universität München fassen im Folgenden die wesentlichen Erkenntnisse einer Studie zusammen, welche in Kooperation mit FidesTrust Vermögenstreuhand GmbH, München und Wegelin & Co. Privatbankiers, St. Gallen durchgeführt wurde. Dabei überprüfen sie, ob die gängige Praxis der Glättung von Marktrisiken durch Diversifikation in gering korrelierte Anlageklassen weiterhin Gültigkeit hat und welche neueren Ansätze die Renditeasymmetrien und Korrelationsveränderungen besser erfassen können.

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