28.06.2005 | 

Großes Interesse an besserer Portfolio-Bewertung bei Hedge-Fonds

In der Hedgefonds-Branche besteht ein großes Interesse an einer

Verbesserung von Methoden und Praxis der Portfolio-Bewertung. Das geht

aus der jetzt veröffentlichten Studie der Alternative Investment

Management Association (AIMA), ?Asset Pricing and Fund Valuation

Practices in the Hedge Fund Industry?, hervor. Sie basiert auf der

Auswertung von Interviews mit 92 Investoren, Hedgefonds-Managern und

Service Providern.

32 Prozent der Teilnehmer berichteten, dass die Bewertung von

illiquiden Anlageinstrumenten die größte Schwierigkeit bei der

Portfolio-Bewertung sei. 73 Prozent der befragten Hedge-Fonds arbeiten

mit einem unabhängigen Administrator zusammen, um den

Netto-Inventarwert (NAV) zu berechnen. 65 Prozent der Befragten nutzen

eine Value Error Tolerance, bevor der NAV aktualisiert wird. 93 Prozent

der Administratoren sind völlig unabhängig vom Fondsmanager. Die Studie

ist den Angaben zufolge von  PricewaterhouseCoopers, Bisys, CITCO,

Financial Risk Management und Fauchier Partners gesponsert worden.

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