Großes Interesse an besserer Portfolio-Bewertung bei Hedge-Fonds
In der Hedgefonds-Branche besteht ein großes Interesse an einer
Verbesserung von Methoden und Praxis der Portfolio-Bewertung. Das geht
aus der jetzt veröffentlichten Studie der Alternative Investment
Management Association (AIMA), ?Asset Pricing and Fund Valuation
Practices in the Hedge Fund Industry?, hervor. Sie basiert auf der
Auswertung von Interviews mit 92 Investoren, Hedgefonds-Managern und
Service Providern.
32 Prozent der Teilnehmer berichteten, dass die Bewertung von
illiquiden Anlageinstrumenten die größte Schwierigkeit bei der
Portfolio-Bewertung sei. 73 Prozent der befragten Hedge-Fonds arbeiten
mit einem unabhängigen Administrator zusammen, um den
Netto-Inventarwert (NAV) zu berechnen. 65 Prozent der Befragten nutzen
eine Value Error Tolerance, bevor der NAV aktualisiert wird. 93 Prozent
der Administratoren sind völlig unabhängig vom Fondsmanager. Die Studie
ist den Angaben zufolge von PricewaterhouseCoopers, Bisys, CITCO,
Financial Risk Management und Fauchier Partners gesponsert worden.
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