Europäische Pensionsfonds sind unterinvestiert
Eine neue Studie von "Greenwich Associates" kommt zu dem Ergebnis, dass
kontinental-europäische Pensionsfonds unterinvestiert seien und eine
"sehr konservative Asset-Allokation" aufzeigten. Der Anteil von
Staatsanleihen und Cash-Positionen zusammen betrage bei den befragten
Pensionsfonds noch immer 30 Prozent ihrer Assets, berichtet das
amerikanische Beratungsunternehmen. Der Aktienanteil sei im
Durchschnitt von 20 Prozent Ende 2002 auf 22 Prozent Anfang dieses
Jahres gestiegen.
Der Studie zufolge haben die Pensionsfonds auf dem Kontinent nur
jeweils ein Prozent ihres Kapitals in Private Equity und in Hedge-Fonds
investiert. Vor drei Jahren noch hätten die institutionellen Investoren
vollmundig verkündet, sie wollten wesentlich stärker in alternative
Investments investieren.
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