Entwicklung von internen Risikomanagement-Modellen bei Private Equity
Risikomanagement in Private Equity ist in den letzten beiden Jahren mit Solvency II zunehmend in den Fokus gerückt. Auch durch die Finanzkrise wurde der Druck auf Finanzinstitute erhöht, entweder hohe Risikogewichte im Standardansatz zu akzeptieren oder ein internes Risikomodell aufzubauen, um das Risikoverständnis der Anlageklasse zu verbessern. Aber nicht nur Versicherungen und Banken beschäftigen sich mit dem Aufbau eines Risikomanagement-Modells, sondern vermehrt auch erfahrene Investoren, die ein Risikomanagement-System zur Portfoliosteuerung einsetzen wollen. Dr. Christian Diller und Dr. Marco Wulff von Montana Capital Partners zeigen, auf welchen Säulen ein solches internes Risikomanagement aufgebaut sein sollte. Sie geben Hinweise zur Abbildung verschiedener Risiken wie z.B. das Liquiditäts- und Funding-Risiko, das kurzfristige Wertschwankungsrisiko und das mittel- bis langfristige Verlustrisiko von Private-Equity-Investitionen.
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Diesen Artikel finden Abonnenten des Absolut|report in der Ausgabe 3|2011 ab Seite 50.