12.10.2017 | Studie

Digitalisierung in der Immobilienbranche nimmt zu

Die Berlin Hyp hat im Mai 2017 mit 120 Immobilienexperten eine Umfrage durchgeführt. Die Umfrage zeigt, wie sich verschiedene Faktoren wie Politik und Zinssteigung auf den Immobilienmarkt auswirken. Am entscheidendsten ist das Zinsniveau gefolgt von u.a. politischen Rahmenbedingungen in Europa sowie dem Kaufpreis.
 

Quelle: Berlin Hyp

Die Experten sagen, dass der deutsche Immobilienmarkt auch bei politischen Ungewissheiten ein sicherer Hafen bleibt. Jedoch gehen sie von einem Abschwung des Immobilienmarktes in den kommenden zwei bis fünf Jahren aus, da sie erwarten, dass die Steigerungsphase bzw. der Immobilienboom nicht mehr lange anhalten wird. Die vier attraktivsten deutschen Städte für den Immobilienmarkt sind München, Berlin, Frankfurt am Main und knapp dahinter Hamburg.

Das Fokusthema der Studie ist die Digitalisierung in der Immobilienbranche. Die befragten Immobilienexperten sehen in der Digitalisierung zu 61% eine Chance und nur zu 9% ein Risiko. 74 % der befragten Unternehmen planen, die Digitalisierung in Form von Kommunikation mit den Kunden, digitale Kundenprodukte und papierlose Büros in der Branche voranzutreiben. Auch die Finanzpartner erwarten mittlerweile von ihren Geschäftspartnern eine zunehmende Digitalisierung. Die Digitalisierung bringt auch in der Immobilienbranche Komfort und Schnelligkeit mit sich - am meisten in der Dokumentation und im Austausch von Informationen.


Quelle: Berlin Hyp

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