28.02.2011 | Report

Credit Suisse analysiert indirekte Immobilieninvestments

Deutsche offene Immobilienfonds dürften sich trotz einiger Liquidierungen und Rücknahmeaussetzungen gut entwickeln, berichtet Credit Suisse in ihrer Einschätzung zu den weltweiten Immobilienmärkten, die in der aktuellen Ausgabe den Schwerpunkt auf Deutschland und indirekte Immobilieninvestments legt. Zwar seien Selektionsfähigkeiten bei der Auswahl der Fonds gefordert, anhaltend niedrige Zinsen und die guten Konjunkturaussichten sollten jedoch zu Wertsteigerungen beitragen.


Quelle: Credit Suisse

Aufgrund der sich ändernden Gesetzgebung in Deutschland sei allerdings von Fonds, die derzeit geschlossen sind, abzuraten, da bei diesen von Mittelabflüssen bei Neuöffnung auszugehen sei. Aktuell seien europäische Immobilienaktien eine gute Alternative.


Quelle: Credit Suisse

Global betrachtet gehen die Empfehlungen von Credit Suisse in Richtung eines diversifizierten Portfolios mit Schwerpunkten auf Asien und Großbritannien. In Großbritannien seien insbesondere die Mietpreise für Büroimmobilien wieder stark gestiegen. In Asien treibe das Wirtschaftswachstum die Immobilienpreise. Ebenfalls positiv seien die Aussichten für Nordamerika und die Schwellenländer insgesamt.

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