18.09.2012 | Recht

BAI mahnt Verbesserungen beim AIFM-Umsetzungsgesetz an

Der Bundesverband Alternative Investments (BAI) hat vor Kurzem die Stellungnahme des Verbandes zum 545 Seiten umfassenden Diskussionsentwurf des AIFM-Umsetzungsgesetzes veröffentlicht. Der BAI kritisiert am Entwurf die teilweise die AIFM-Direktive übersteigenden Anforderungen für die Ansiedlung von Fonds in Deutschland sowie die geplanten Hürden für den Vertrieb. Dies gefährde den Standort für Anbieter von alternativen Investmentfonds und Private-Equity-Fonds. So soll deren Vertrieb an Privatanleger vermieden werden, weiterhin sollen auch Versorgungswerke, Stiftungen, Family Offices und vermögende Privatpersonen künftig als Privatanleger gelten.

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