24.10.2005 | 

Anlagen in Hedgefonds über Collateralized Fund Obligations

Mit Collateralized Fund Obligations (CFO) ist jetzt eine neue

Produktvariante von Hedgefonds auf den Markt gekommen. Bei CFO

investiert der Anleger in Eigen- oder Fremdkapitalinstrumente einer

Zweckgesellschaft (Special Purpose Vehicle) und ist somit nicht dem

Risiko einer direkten Anlage in einen einzelnen Fonds ausgesetzt. Achim

Pütz und Dr. Hilger von Livonius von SJ Berwin LLP stellen in ihrem

aktuellen Artikel im Absolut Report Nr. 27 diese spezielle Form von

Anlagen für den institutionellen Investor vor.

Die ersten CFO im Hedgefonds-Bereich kamen im Jahre 2002 auf den Markt.

Ein CFO besteht einerseits aus Eigenkapital-Anteilen (Shares), die

teilweise gewinnberechtigt sind und andererseits aus Fremdkapital

(Notes). Die Notes sind in verschiedene Klassen unterteilt, wobei ein

Teil zur Beurteilung der Ausfallwahrscheinlichkeit von anerkannten

Ratingagenturen bewertet wird.

Die Autoren erläutern die Strukturen von CFO sowie die Unterschiede zu

Dach-Hedgefonds. Sie gehen weiterhin auf rechtliche und steuerliche

Aspekte ein und beleuchten die Möglichkeit von

Versicherungsgesellschaften, in CFO zu investieren. Außerdem werden

wesentliche Vorteile der Anlage in CFO gegenüber Dach-Hedgefonds

hinsichtlich Liquidität, Rentabilität und anderen Aspekten beschrieben.

Abonnenten finden diesen spannenden Artikel im aktuellen Absolut Report ab Seite 40.

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