Anlagen in Hedgefonds über Collateralized Fund Obligations
Mit Collateralized Fund Obligations (CFO) ist jetzt eine neue
Produktvariante von Hedgefonds auf den Markt gekommen. Bei CFO
investiert der Anleger in Eigen- oder Fremdkapitalinstrumente einer
Zweckgesellschaft (Special Purpose Vehicle) und ist somit nicht dem
Risiko einer direkten Anlage in einen einzelnen Fonds ausgesetzt. Achim
Pütz und Dr. Hilger von Livonius von SJ Berwin LLP stellen in ihrem
aktuellen Artikel im Absolut Report Nr. 27 diese spezielle Form von
Anlagen für den institutionellen Investor vor.
Die ersten CFO im Hedgefonds-Bereich kamen im Jahre 2002 auf den Markt.
Ein CFO besteht einerseits aus Eigenkapital-Anteilen (Shares), die
teilweise gewinnberechtigt sind und andererseits aus Fremdkapital
(Notes). Die Notes sind in verschiedene Klassen unterteilt, wobei ein
Teil zur Beurteilung der Ausfallwahrscheinlichkeit von anerkannten
Ratingagenturen bewertet wird.
Die Autoren erläutern die Strukturen von CFO sowie die Unterschiede zu
Dach-Hedgefonds. Sie gehen weiterhin auf rechtliche und steuerliche
Aspekte ein und beleuchten die Möglichkeit von
Versicherungsgesellschaften, in CFO zu investieren. Außerdem werden
wesentliche Vorteile der Anlage in CFO gegenüber Dach-Hedgefonds
hinsichtlich Liquidität, Rentabilität und anderen Aspekten beschrieben.
Abonnenten finden diesen spannenden Artikel im aktuellen Absolut Report ab Seite 40.
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