07.12.2010 | A|r Ausgabe 5|2010

Alternative UCITS-Fonds aus der Perspektive des Investorenaufsichtsrechts

Institutionelle Investoren, die dem Versicherungsaufsichtsgesetz unterliegen, sind zur Erzielung von Renditen, die eine Bedienung ihrer Zahlungsverpflichtungen erlauben, aktuell verstärkt auf Anlageformen angewiesen, die eher als risikobehaftet eingestuft werden. Gleichzeitig müssen sie die Anlagevorschriften einhalten. Eine Vielzahl neuer sogenannter alternativer UCITS-Fonds versprechen genau diesen Balanceakt. Dabei verfolgen sie in regulierter Form Strategien, die bislang eher dem Hedgefonds-Sektor zuzurechnen waren. Guido Schlikker und Dr. Joachim Kayser von PricewaterhouseCoopers analysieren in ihrem Beitrag umfassend, welche Strategien in diesen Fonds umgesetzt werden (dürfen), wie diese Instrumente hinsichtlich der Risikoanrechnung zu behandeln sind und welche aufsichtsrechtlichen Fragen sich ergeben.

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