12.07.2012 | Studie

Zwei Drittel der Institutionellen nutzen Alternative Investments

Rund zwei Drittel der institutionellen Investoren weltweit nutzen Alternative Investments, vornehmlich zur Diversifikation, berichtet Russell in der "Global Alternatives Survey 2012". Über 90 % schätzen diese Eigenschaft besonders an Asset-Klassen jenseits des Aktien-Anleihen-Portfolios. Für 64 % spielt außerdem Reduzierung von Volatilität eine wichtige Rolle. Renditeeigenschaften sind mit 45 % Nennungen hingegen zweitrangig. An der Studie nahmen 146 institutionelle Investoren aus der ganzen Welt teil.


Quelle: Russell

Private Real Estate und Private Equity sind bei zwei Dritteln der Befragten vertreten und damit die häufigsten alternativen Asset-Klassen. Hedgefonds werden mit 59 % ebenfalls häufig genutzt, während Infrastruktur und Rohstoffe mit 27 % und 22 % bisher nur bei einigen Institutionen Einzug gefunden haben. Der Anteil dieser beiden Asset-Klassen am Gesamtportfolio ist zudem sehr gering.

Die meisten Investoren nutzen Fonds zur Implementierung alternativer Investmentformen. 50 % der Hedgefondsinvestoren nutzen Dachfonds. Bei den Immobilieninvestments und Infrastruktur liegen Fonds als Durchführungsweg ebenfalls weit vorne.


Quelle: Russell

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