20.02.2008 | Produkt

Volatilität als Assetklasse

Crédit Agricole Asset Management (CAAM) bietet Investoren über zwei Fonds, die Volatilitätsstrategien verfolgen, den Einstieg in die Asset-Klasse Volatilität, die aufgrund der aktuellen Finanzmarktsituation verstärkt ins Blickfeld der Investoren rückt. Aufgrund der negativen Korrelation zu Aktien und Credit Spreads seien lt. CAAM Volatilitätsinvestments geeignet, das Risiko-Rendite-Profil von Portfolios zu verbessern. Die CAAM Manager verfolgen einen aktiven Ansatz und konzentrieren sich im Vergleich zum VDAX, dem Volatilitäts-Index der Deutschen Börse, auf die 1-Jahres-Volatilität des Euro Stoxx 50.

Im Einzelnen soll der direktional gemanagte CAAM Funds Volatility Euro Equities ein reines und flexibles Exposure zu Volatilitätsschwankungen im Euro-Raum bieten. Eine Gewichtungsmatrix soll es ermöglichen, sowohl von mittelfristigen zyklischen Trends als auch von den täglichen Volatilitätsschwankungen im Euro-Raum zu profitieren. Als Ziel des Fonds nennt CAAM insbesondere, Risiken von Portfolios mit einem hohen Aktien- oder Credit-Exposure im Euro-Raum zu diversifizieren.

Der CAAM Funds Dynarbitrage Volatility hingegen verfolgt einen Arbitrageansatz, um absolute Renditen in der Größenordnung von 2 % über dem Tagesgeldsatz bei einem maximalen Value-at-Risk von 4 % zu erwirtschaften. Dazu setzt das Fondsmanagement gezielt auf Ineffizienzen der Volatilitätsmärkte.

Die beiden Fonds gibt es als institutionelle Tranche mit einem Anlageminimum von USD 500.000 unter der ISIN LU0272941112 (thesaurierend) bzw. LU0272941385 (ausschüttend) für den Volatility Euro Equities und LU0228161104 für den Dynarbitrage Volatility.

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