Trends bei deutschen Immobiliengesellschaften
Die Herausforderung für Immobilienunternehmen nehmen weiter zu. Auf der einen Seite stehen Veränderungen durch die Digitalisierung und Technologisierung. Auf der anderen Seite verändert sich die Nutzungsform von Immobilien, die sich zunehmend in Richtung gemischt genutzter Objekte weiterentwickelt. Zu diesen Ergebnissen kommen EY Real Estate und Vonovia, die 40 Asset-Management-Unternehmen, überwiegend aus Deutschland, zu den Trends der Immobilienwirtschaft befragt haben. Demnach plant die Mehrheit der Unternehmen, ihren Bestand in der Asset-Klasse Wohnen zu erhöhen. Bei der Haltedauer setzt die Mehrheit bei über acht Jahren an. Als Exit-Strategie wird die Privatisierung bevorzugt. 
Quelle: EY, Vonovia
Zu den weiteren Trends im Asset Management zählt, dass 72 % ihre Wertschöpfungskette um eine eigene Projektentwicklung erweitern wollen und rund 80 % ihr Leistungsspektrum in Richtung des Investment-Managements ausweiten wollen. Die Mehrheit der Befragten plant zudem die Nachverdichtung durch Neubebauung von Brachflächen und durch eine Erhöhung der Flächenauslastung bestehender Objekte. 44 % wollen eigene Neubauprojekte entwickeln und knapp die Hälfte plant Umwandlungen von Gewerbe- zu Wohnflächen sowie umfassende Modernisierungen. Zu den größten Herausforderungen zählen regulatorische Vorgaben, Kapazitätsengpässe und anstehende Gesetzesänderungen. 
Quelle: EY, Vonovia
Absolut Research analysiert institutionelle Publikumsfonds mit Fokus auf Immobilien jeden Monat in der Publikation Absolut|ranking Real Estate. Insgesamt umfassen die Absolut|rankings mehr als 16.000 institutionelle Publikumsfonds und ETFs, aufgeteilt in 34 Asset-Klassen und Marktsegmente und mehr als 160 Universen.