TABB Group erwartet Druck auf höhere Renditen bei Hedge-Fonds
Die TABB Group, ein Beratungsunternehmen für Finanzmarktstrategien in
Massachusetts, erwartet einen steigenden Druck auf höhere Renditen bei
den Hedge-Fonds. Zu diesem Ergebnis kommt das Unternehmen in seiner
jetzt veröffentlichten Studie mit dem Titel "Hedge Funds 2005: an
Inside Look at Funding, Servicing, Trading and Technology" . Darin sind
Interviews mit 63 Hedgefonds-Managern, die ein Gesamtvermögen von 110
Milliarden Dollar verwalten, ausgewertet und analysiert worden.
Der Kampf um höhere Renditen werde zunächst zu einem Wechsel in der
Investitionspolitik der Fonds führen, heißt es in dem Report weiter.
Die Fonds würden künftig verstärkt in neue Analysemethoden investieren
und ihre Kosten reduzieren. Die Umfrage ergab auch, dass knapp 40
Prozent der Fondsmanager die Zusammenarbeit mit ihrem Broker
intensivieren. Der Hauptgrund dafür sei der steigende Bedarf an
Research. Die größten Prime Broker sind der Studie zufolge zurzeit
Goldman Sachs und Morgan Stanly. Sie haben über 40 Prozent der
Prime-Broker-Geschäfte der befragten Hedge-Fonds übernommen.
Die nur 62 Seiten umfassende Studie ist bei der TABB Group !!alte Verlinkung!! für 8.000 US-Dollar erhältlich und damit ausgesprochen teuer für den Inhalt.
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