04.04.2005 | 

TABB Group erwartet Druck auf höhere Renditen bei Hedge-Fonds

Die TABB Group, ein Beratungsunternehmen für Finanzmarktstrategien in

Massachusetts, erwartet einen steigenden Druck auf höhere Renditen bei

den Hedge-Fonds. Zu diesem Ergebnis kommt das Unternehmen in seiner

jetzt veröffentlichten Studie mit dem Titel "Hedge Funds 2005: an

Inside Look at Funding, Servicing, Trading and Technology" . Darin sind

Interviews mit 63 Hedgefonds-Managern, die ein Gesamtvermögen von 110

Milliarden Dollar verwalten, ausgewertet und analysiert worden.

Der Kampf um höhere Renditen werde zunächst zu einem Wechsel in der

Investitionspolitik der Fonds führen, heißt es in dem Report weiter.

Die Fonds würden künftig verstärkt in neue Analysemethoden investieren

und ihre Kosten reduzieren. Die Umfrage ergab auch, dass knapp 40

Prozent der Fondsmanager die Zusammenarbeit mit ihrem Broker

intensivieren. Der Hauptgrund dafür sei der steigende Bedarf an

Research. Die größten Prime Broker sind der Studie zufolge zurzeit

Goldman Sachs und Morgan Stanly. Sie haben über 40 Prozent der

Prime-Broker-Geschäfte der befragten Hedge-Fonds übernommen.

Die nur 62 Seiten umfassende Studie ist bei der TABB Group !!alte Verlinkung!! für 8.000 US-Dollar erhältlich und damit ausgesprochen teuer für den Inhalt.

 

 

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