13.03.2012 | Märkte

Public Private Partnerships zur Infrastrukturfinanzierung

Public Private Partnerships sind wohl die einzige Möglichkeit, den auf bis 2030 auf 50 Billionen US-Dollar geschätzten globalen Investitionsbedarf in Infrastruktur zu decken, berichtet TheCityUK in einem Report aus dem Februar. Vor der Finanzkrise Ende 2008 lag das Niveau auf dem europäischen Kontinent bei 29 Mrd. Euro, sank dann allerdings mit der steigenden Risikoaversion der Investoren deutlich ab. Seit 1990 wurden bereits 1.500 Transaktionen mit einem Volumen von 282 Mrd. Euro durchgeführt. Die Hälfte davon entfiel auf Großbritannien.


Quelle: TheCityUK

Beachten Sie hierzu auch die Artikel "Risiken bei Infrastrukturinvestitionen" von Florian Bitsch, Prof. Dr. Christoph Kaserer und Christoph Rothballer sowie "Infrastrukturinvestments – Zugangswege über Eigen- und Fremdkapital" von Prof. Dr. Jens Kleine im aktuellen Absolut|report 1|2012.

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