24.03.2010 | A|r Ausgabe 1|2010

Portfoliooptimierung mit Private-Equity-Benchmarks

Bei Investitionen in Private Equity stehen institutionelle Investoren vor der Frage, wie der optimale Anteil dieser Asset-Klasse im Portfolio ermittelt werden kann. Damit einher geht die Berechnung des resultierenden Risiko-Exposures dieser eher illiquiden Anlageform. Als Grundlage der Bewertung dienen auch hier Benchmarks, die möglichst repräsentativ sein sollten. Die Autoren Michael Busack, Absolut Research, Lars Helge Haß und Prof. Dr. Denis Schweizer, WHU - Otto Beisheim School of Management zeigen in ihrem Beitrag, dass die gängigen Benchmarks nicht die Anforderungen für eine zeitnahe Portfoliooptimierung erfüllen und entwickeln zeitnah einsetzbare Benchmarks für unterschiedliche Private-Equity-Segmente. Institutionelle Investoren können so das Risiko- und Ertragsprofil einer illiquiden Asset-Klasse besser abschätzen.

 

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