Neue Ansätze bei Länderratings
Institutionelle Anleger stehen vor dem Dilemma, einerseits u.a. aus regulatorischen Gründen in sichere Assets investieren zu müssen, andererseits bei der Bewertung dieser Assets zunehmend Unwägbarkeiten ausgesetzt zu sein, die vor einigen Jahren noch undenkbar waren. Traditionelle Ratings erweisen sich als prozyklisch und von der aktuellen Marktbewegung beeinflusst, was insbesondere bei der Bewertung von Länderrisiken Probleme aufwirft. Dr. Frank Engels und Dr. Mauricio Vargas von Union Investment stellen im folgenden Beitrag ein Modell vor, das die gängigen Ansätze weiterentwickelt. Damit geben sie dem Investor eine Hilfestellung für den Umgang mit dem Szenario eines Staatsausfalls.
http://www.absolut-report.de/fachzeitschrift-finanzen/ar/absolutreport-62012/
Diesen Artikel finden Abonnenten des Absolut|report in der Ausgabe 6|2012 ab Seite 48.