14.11.2007 | Research

Grundlagen von 130/30-Fonds

In zwei kürzlich veröffentlichten Untersuchungen erläutern Professor Steven Thorley und JPMorgan Asset Management Hintergründe und Erfahrungswerte mit der Anlagestrategie 130/30. Die Strategie erfreut sich immer größerer Beliebtheit, so dass eine Vielzahl neuer Produkte auf den Markt kommen (siehe auch News vom 3.7.2007). Durch den Einsatz von bis zu 30 Prozent Shortpositionen erhält das Fondsmangement die Möglichkeit, zusätzliche Longpositionen aufzubauen.

Ob dieses Thema ein aktueller Modetrend oder eine Anlagestrategie mit zukunftsweisendem Potenzial ist, erläutern Finanzprofessor Steven Thorley von der Marriott School of Management und Paul Quinsee, Chief Investment Officer der US-Aktiengruppe von JPMorgan in ihren Präsentationen. Sie kommen zu dem Schluss, dass die Strategie zu Zusatzerträgen führt. Dabei hängt die Effizienz und der Erfolg des Investmentprozesses direkt von den Fähigkeiten des Portfoliomanagers, dem Anlageuniversum sowie den Freiräumen und Handelstechniken, die zur Umsetzung von Anlageideen zur Verfügung stehen, ab.

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