03.04.2006 | 

FSA hält Risiko von Hedgefonds für moderat

Die britische Finanzaufsicht Financial Services Authority (FSA) schätzt das von Hedgefonds eingegangene Risiko bei der Finanzierung ihrer Börsentransaktionen als "moderat" ein.  Das geht aus einer aktuellen Marktanalyse hervor, in der die FSA die 15 größten Prime Broker befragt hatte.

Jeder Hedgefonds habe bei den Banken überschüssige Sicherheiten, und dies habe sich seit April vergangenen Jahres nicht geändert, heißt es von Seiten der FSA. Die Mittel der Fonds seien mit einem durchschnittlichen Hebel von Faktor 1,76 investiert, im April 2005 hatte der Hebel noch bei 1,7 gelegen.  Der Analyse zufolge haben Hedgefonds die Hebelwirkung vor allem bei der "Multi-Strategy" ausgeweitet. Da aber die Umfrage keinen global repräsentativen Charakter habe und nur etwa 35 Prozent des globalen Marktes betreffen würde, sollen weitere Analysen folgen.

 

Abonnenten von Absolut Research können weiterführende Informationen hier herunterladen:
zurück