28.06.2007 | 

EVCA zu Vorurteilen gegen Buy-Outs

Eine vom EVCA (European Venture Capital Association) herausgegebenes Papier befaßt sich mit den gängigen Vorurteilen, die gegen Buy-out Transaktionen vorgetragen werden. Der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) hat eine deutsche Übersetzung dieses Argumentarium veröffentlicht.  Zu den folgenden sechs Annahmen wird dabei Stellung genommen:

- Buy-out-Häuser würden mehr Menschen als andere Firmen entlassen
- Buy-out-finanzierte Unternehmen wären überschuldet
- Buy-out-Häuser würden nur kurzfristig investieren
- Buy-out-Häuser würden nach dem Verkauf einer Firma nichts mehr von ihr übrig lassen
- Buy-out-Häuser würden Unternehmen von der Börse nehmen, zum Schaden der Aktionäre
- Club Deals würden die Preise drücken

Die Fakten zeigen ein anderes Bild, das mit der Schaffung von Arbeitsplätzen, langfristigen Investments und Schaffung von Werten einhergeht.

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