30.04.2008 | Absolut|report Nr. 42

Die bilanzielle Behandlung von Alternative Investments in Spezial-Sondervermögen

Alternative Investments finden zunehmend den Weg in die Portfolios institutioneller Anleger. Dabei
ist die bilanzielle Behandlung dieser Anlagen beim Endinvestor oftmals mit Spielräumen versehen.
Zudem hat die Einführung der International Financial Reporting Standards (IFRS) zu Unsicherheiten geführt. Dr. Florian Schultz und Dr. Dominic Paschke von Linklaters gehen in ihrem Beitrag auf die Möglichkeiten bei der bilanziellen Behandlung alternativer Anlagen ein und verweisen auf die Unterschiede zwischen IFRS und HGB. Dabei stellen sie auch die oftmals als bindend angenommene Konsolidierungspflicht in Frage und geben Gestaltungsempfehlungen für den Gesetzgeber.

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