10.12.2013 | Analyse

China: Aktien- und Anleiheninvestments im Reich der Mitte

Die Volksrepublik China genießt nicht nur in den Medien, sondern auch bei Unternehmen und Investoren ein ganz besonderes Standing. Investments in den „Markt der Zukunft“ sind jedoch strikt reguliert und stehen nicht jedem offen.

  • China makroökonomisch bedeutend
  • Investmentrecht komplex, QFII-Status erforderlich
  • Ohne QFII-Status nur eingeschränkte Möglichkeiten
  • Zugangswege unterscheiden sich stark
  • Investoren müssen ihre Asset Manager durchleuchten





Kapitalmärkte in China und QFII-Status

Die notwendige Lizenz für den Handel mit chinesischen Aktien und Anleihen wird im Rahmen des Qualified-Foreign-Institutional-Investor-(QFII)-Programms vergeben. Banken, Asset Manager, Versicherungsunternehmen und andere große institutionelle Investoren können solch eine Lizenz erwerben. Investoren können sich also direkt über das Programm für ein Investment in China qualifizieren, oder benötigen einen QFII als Partner, beispielsweise einen Asset Manager, der einen entsprechenden Fonds auflegt, in den der Investor dann investiert.




Die Analyse "China: Anleihen- und Aktieninvestments im Reich der Mitte" von Absolut Research erläutert die Zugangswege zu den Finanzmärkten Chinas, ihre Besonderheiten und analysiert die Performance der Manager von Aktien- und Anleihenfonds.

Mehr zum Thema "China"
zurück