BAI setzt sich für Verbesserungen bei Alternativen Investments ein - Mitglieder bestätigen Vorstand für weitere zwei Jah
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung hat der Vorstand des Bundesverbandes Alternative Investments (BAI) seine Forderungen zur Verbesserung und weiteren Förderung des Finanzplatzes Deutschland bekräftigt. Im Mittelpunkt der Verbandsaktivitäten steht die Schaffung wettbewerbsfähiger Rahmenbedingungen für Hedgefonds in Deutschland durch die Unterstützung des Gesetzgebers bei der anstehenden Novellierung des Investmentgesetzes.
Hierzu hat der Verband eine Reihe von Vorschlägen eingereicht, die im engen Dialog mit den Entscheidungsträgern aus dem Bundesministerium für Finanzen und der Politik erörtert werden. Über die Novellierung des Investmentgesetzes hat Deutschland nach Ansicht des BAI die Chance, Anschluss an die besonders im angelsächsischen Finanzmarkt weit fortgeschrittene Entwicklung der Alternative Investments (AI)-Industrie zu finden.
Sollte eine Anpassung der deutschen Regulierung an internationale Standards nicht erfolgen, würde dies gravierende Auswirkungen auf die noch junge deutsche AI-Branche und damit auf den Finanzplatz Deutschland haben, befürchtet der BAI. Vor dem Hintergrund weiter unsicherer Kapitalmärkte und niedriger Zinsen seien private wie institutionelle Investoren auf eine verstärkte Diversifikation ihrer Vermögen angewiesen, wie sie nur Alternative Investments bieten können.
Mit seinen nunmehr 115 Mitgliedern hat sich der BAI als das Sprachrohr der Alternative-Investment-Branche in Deutschland etabliert. Auf der Mitgliederversammlung wurde der bisherige Verbandsvorstand mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Achim Pütz wird somit für die nächsten 2 Jahre das Amt des 1. Vorsitzenden wahrnehmen. Als stellvertretende Vorsitzende wurden erneut Dietmar Bahr, Michael Busack sowie Dr. Dirk Söhnholz bestätigt. Schatzmeister des Verbandes bleibt Bastian Schmedding.
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